Friedhof Gablenberg


Der Friedhof Gablenberg in Stuttgart wurde im Jahr 1789 angelegt. In den Jahren 1894 und 1911 wurde er erweitert. 1966 ersetzte ein Neubau mit Betriebsräumen und Unterstehhalle das alte Leichenhaus, das aus dem Jahr 1897 stammt. Der alte Friedhof in Gablenberg befand sich vor der alten Kirche und wich im Laufe der Zeit einer Straße sowie der im Jahr 1900 neu erbauten Kirche. 

Aktuell ist der Friedhof mit rund 2.000 Grabstätten belegt und umfasst heute eine Friedhofsfläche von ungefähr 1,15 Hektar. Entlang der Gablenberger Hauptstraße und der Schwarenbergstraße befindet sich jeweils ein Eingang. Die Petruskirche befindet sich im Osten des Friedhofs.

Gablenberg ist ein ursprünglich von Cannstatt und Stuttgart getrennter, mittelalterlicher Siedlungskern und gehört heute zum Innenstadtbezirk Stuttgart-Ost. Zu diesem Bezirk gehören unter anderem auch die historischen Siedlungen Berg und Gaisburg sowie die jüngeren Wohngebiete Stöckach, Ostheim, die Buchwaldsiedlung und die Uhlandshöhe.

Öffentliche Einrichtungen in Gablenberg sind unter anderem die Evangelische Petruskirche Gablenberg, die Katholische Kirche Hl. Bruder Klaus, der Sportverein Gablenberg, die Sport- und Kulturgemeinschaft Stuttgart-Gablenberg sowie das Museo, das Stadtteilmuseum in der Alten Schule.

Zu den berühmten Persönlichkeiten, die auf dem Friedhof Gablenberg ihre letzte Ruhe gefunden haben, gehört unter anderem der Alfred Wohlgemuth. Der Seitenwagenweltmeister des Jahres 1960 verunglückte  1961 tödlich auf dem Nürburgring.

Fakten & Infos zum Friedhof Gablenberg


Erstbelegung
1789
Größe des Friedhofs
ca. 1 ha
Anzahl der Grabstellen
ca. 2.000
Zu sehen ist ein Lageplan des Friedhof Gablenberg, auf dem die Gräber eingezeichnet sind.
Zu sehen sind die Gräber des Friedhof Gablenberg. Im Hintergund sieht man große Bäume welche zwischen den Gräbern hervorstehen.
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