Erinnerungsdiamant

Über unseren Partner, die Firma Algordanza in der Schweiz, kann aus der Asche des Verstorbenen ein Erinnerungsdiamant hergestellt werden. 

Nach Zusendung der Urne dauert es etwa zwei bis drei Monate bis Sie den Diamant durch Widmann Bestattungen überreicht bekommen. Gerne informieren wir Sie über die anfallenden Kosten. 

Rat und Hilfe

Was tun, wenn Sie einen Sterbefall haben? Wann sollten Sie den Bestatter verständigen?

Trauerfall Soforthilfe

Diamantbestattung

Aus der Asche eines Verstorbenen kann ein echter Diamant ("Erinnerungsdiamant") hergestellt werden. Dieser Diamant ist ein so genannter kultivierter Diamant. Kultivierte Diamanten sind das Gegenstück zu einem geschürften Diamanten. Ein so gewonnener Erinnerungsdiamant ist chemisch und physikalisch ein echter Diamant. Die Schweizer Firma Algordanza bietet dieses einzigartige und patentierte Verfahren an.

Wie entsteht der Erinnerungsdiamant?

 Der komplexe Prozess ist in vier Schritte gegliedert:

  1. Analyse und Kohlenstoffgewinnung aus der Asche eines verstorbenen Menschen
  2. Graphitisierung: Gewinnung von Graphit
  3. Transformation in einen Diamanten durch Hitze und Druck, das ist die Diamantsynthese
  4. Schliff, Politur und Endkontrolle

Bei jedem dieser Schritte wird ein „chemischer Fingerabdruck“ genommen. Damit wird die Verarbeitung zum Diamanten aus der ursprünglichen Asche für den gesamten Prozess dokumentiert.  

Können auch mehrere Diamanten hergestellt werden?

Aus dem Inhalt einer Urne können auch mehrere Diamanten gefertigt werden. Es kann die komplette Asche verwendet werden oder auch nur ein Teil davon. Falls die Angehörigen zum Diamanten trotzdem eine traditionelle Grabstätte erwerben möchten. Angehörige können zwischen unterschiedlichen Karatgewichten und Schliffarten des Erinnerungsdiamanten wählen.

Videos:


zurück zum Glossar von Widmann Bestattungen